Weihnachtsbrötchen – Rezept

Süße, kleine Brotlaibchen für die Weihnachtszeit!

HIMMLISCHER GENUSS IM HANDUMDREHEN

Kennt ihr diese Kekse die wie süße kleine Brotlaibe aussehen? Sie nennen sich Weihnachtsbrötchen und sehen einfach nur zauberhaft und zum Anbeißen aus. Angelacht haben sie mich von Tanjas und Renates Timeline, die Beiden haben nämlich fleißig gebacken.

Ich hab das große Keks-Extra aus der ORF nachlese 2014 zuhause und hab ein bisschen darin geschmökert. Wie es der Zufall so will ist auch das Rezept der Weihnachtsbrötchen (von Maria Kerschhaggl aus Lungau) enthalten. Natürlich musste ich sie unbedingt ausprobieren. Heute erzähle ich euch ein paar Tipps & Tricks und hoffe, dass ich euch die kleinen Brotlaibchen auch schmackhaft machen kann.

ZUTATEN 

für ca. 50-60 Stück

4-6 Wochen in der Keksdose haltbar

 

  • 80 g griffiges Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 30 g Semmelbrösel
  • 120 g Kochschokolade( gerieben)
  • 350 g Nüsse oder/und Mandeln gerieben
  • 3 Eier
  • 200 g Staubzucker
  • 1 TL Rum
  • 100 g Staubzucker zum Wälzen

ZUBEREITUNG ( OFIZIELL)

  • Gib alle Zutaten in eine Rührschüssel und verknete sie zu einem glatten Teig
  • Forme den Teig zu einer Rolle und schneide 1 cm breite Stücke heraus
  • Forme aus den Teigstücken Kugeln und wälze sie im Staubzucker
  • Lege die Brotlaibe auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech
  • Backe die Weihnachtsbrötchen im vorgeheizten Rohr bei 150°C für ca. 17-20 Minuten. Achte darauf, dass sie nicht zu dunkel werden.

 

MEINE VERSION DER WEIHNACHTSBRÖTCHEN

Eigentlich gibt es bei mir schon eine kleine Änderung in der Zutatenliste und zwar hatte ich kein griffiges Mehl zuhause. Stattdessen habe ich ein glattes Mehl genommen und davon eine kleine Spur mehr. Ich hatte noch Knabbernüsse zuhause ( ungesalzen), diese habe ich fein zermahlen und gemeinsam mit geriebene Haselnüsse und Mandeln den restlichen Zutaten beigemengt.

Da der Teig etwas klebrig war, musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Ausrollen war da wohl nicht unbedingt das Richtige. Ich habe mir einen kleinen Löffel genommen und in gestrichen voll mit Teigmasse gemacht. Die Masse habe ich dann direkt in die Schüssel mit dem Staubzucker getaucht und mit Staubzucker bedeckt. Daraus habe ich Kügelchen geformt und dann auf dem Blech ausgelegt.

Ich habe versucht, dass ich immer ungefähr gleich viel Teigmasse auf den Löffel gebe, damit die Weihnachtslaibchen gleich groß werden. Es hat zwar nicht von Anfang an geklappt, aber ich hatte den Dreh schnell raus.

Ich habe wieder einmal experimentiert und nicht zu 100% nach Rezept gebacken, aber das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Die Brotlaibchen schmecken verdammt lecker und ich werde sie auf alle Fälle nächstes Jahr wieder machen. Die machen richtig Wind auf dem Keksteller und sind total easy in der Herstellung.

DAS FRÄULEIN WILL WISSEN…

Welche Kekse dürfen bei euch zu Weihnachten nicht fehlen?Welche Kekse habt ihr heuer schon gebacken?

So ihr Lieben, jetzt wünsche ich euch ganz viel Spaß beim Nachmachen & viel Freude beim Genießen !

 

eure

12 Comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.